Referenzen // Portalroboter zur Bestückung von Galvanikanlagen

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| Portalroboter zur Bestückung einer Galvanikanlage |
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| Motorkolben |
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| Portalroboter |
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| Portalroboter |
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| Portalroboter zur Bestückung von Galvanikanlagen |
Es gilt schon als selbstverständlich: Das Auto muß einige hunderttausend Kilometer halten und soll möglichst wenig Sprit verbrauchen. Wenig Sprit heißt wenig Gewicht und wenig Reparaturen heißt wenig Verschleiß. Daraus ergibt sich ein scheinbarer Widerspruch, denn stabile und solide Konstruktionen sind nun einmal schwer.
Aus diesem Grund zieht der Werkstoff Aluminium immer stärker in die Automobilbranche ein. Die nun nicht gerade hervorragenden Verschleiß- und Gleiteigenschaften von Alu werden durch entsprechende Oberflächenbehandlungen kompensiert.
Die Motorkolben werden z.B im Bereich der Kolbenringe hartanodisiert. Dies erfolgt durch selektive Beschichtung in einer geschlossenen Galvanikanlage. Für jeden Motor werden vier oder mehr Kolben benötigt, wodurch riesige Stückzahlen entstehen, die manuell nicht zu bewältigen sind.
Daraus ergibt sich der klassische Einsatzfall für einen Portalroboter. Da sich nun aber die Konstruktion einer komplizierten Galvanikanlage nicht an einem Standardroboter "von der Stange" anpassen lässt, muss sich der Roboter an die Anlage anpassen. So wurden die dargestellten Bestückungsroboter entwickelt, die mittlerweile in vielfacher Ausführung von sich behaupten können, dass sämtliche Kolben von namhaften Autoherstellern durch ihre "Hände" gehen.
Die Grundlage für die teilweise 10 Meter langen Anlagen ist das Profilbaukastensystem von HENKEL + ROTH mit seinen unterschiedlichen Zahnriemenachsen und Antriebssystemen.
Gleich, ob der Anwendungsfall einzelne Greifer mit Hochgeschwindigkeitsachsen erfordert, oder ob durch Vielfachgreifersysteme die parallele Bearbeitung ermöglicht wird, die Portalrobotersysteme stellen mit der erforderlichen Peripherie, wie Teilebereitstellung und Ausrichtung, komplexe Fertigungszellen dar.
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